Samstag, 30. Januar 2010

Proka... Poka... Prokati...

Prokrastination für Fortgeschrittene.

10 Dinge, die man nicht tun sollte, wenn man in drei Tagen eine Klausur schreibt:
  • Kaffee trinken
  • "mal schnell" den Fernseher einschalten
  • Einkaufen
  • Bier shoppen
  • ein anderes Fach lernen
  • Putzen
  • Sportschau anschauen
  • FarmVille spielen
  • für 6 Leute groß aufkochen
  • Bloggen

Freitag, 29. Januar 2010

Parkverbot

Sie gehören wohl mit zu den moralisch verwerflichsten Vergehen: Sexualdelikte. Denn Opfer sind die schwächsten der Gesellschaft. Die, die sich nicht wehren können. Nicht um Hilfe rufen können. Nicht weglaufen können. Richtig, die Rede ist von Pflanzen.
In Edinburgh verging sich ein 21-Jähriger an einem Baum. Ein Richter verbot ihm daraufhin, den Park zu betreten.
Der Baum hat sich bis heute nicht zu dem Vorfall geäußert.

Dienstag, 26. Januar 2010

Everything ready Mr. Kommissar?

Hier habe ich nach dem „Fernsehduell“ der kroatischen Präsidentschaftskandidaten geschrieben, wie es um das öffentlich Auftreten dortiger Politiker bestellt ist: nennen wir es mal „ausbaufähig“. Das brachte mich auf den Gedanken, dass im Falle eines EU-Beitritts Kroatiens, solche Politiker auch in Brüssel vertreten sein werden. Dies ließ mich zunächst erschaudern. Aber nachdem ich diesen Auftritt von Günther Oettinger, seines Zeichens Ministerpräsident von Baden-Würtemberg und EU-Kommissar, gesehen habe, weiß ich, dass es wohl nicht mehr schlimmer kommen kann:



Da ist mir Mr. Westerwave ehrlich gesagt lieber. Der lässts halt dann gleich bleiben.

Happy Birthday!

Ein toller Jahrestag steht an: Heute vor 5 Jahren hat das Bundesverfassungsgericht den § 27 IV des Hochschulrahmengesetzes für nichtig erklärt und damit die Studiengebührenfreiheit aufgehoben.

Daruf ein dreifaches "Bildung bremst!"

mehr bei http://www.nachdenkseiten.de/

Donnerstag, 21. Januar 2010

Humanistische Bildung

Angeklagter: "Herr Vorsitzender, ich weiß doch, dass das Schwert des Columbus über mir schwebt!"
Richter: "Naja, seien sie froh dass es nicht die Eier des Damokles sind!"

SPON hat auch Rücken

Ha! Nachdem ich mich ja oft auf SPON-Artikel beziehe, scheint es nun so, als wäre ich den Spiegelredakteuren zum ersten Mal zuvorgekommen... Naja gut, ganz sicher bin ich mir jetzt zugegebenermaßen nicht.

Mittwoch, 20. Januar 2010

Isch hab' Rücken!

Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz. Rückenbeschwerden haben sich, neben H1N1, DSDS und Déjà-vu, zu einer der größten Seuchen des 21. Jahrhunderts entwickelt. Die Regierungen aller Länder sind alarmiert. Vom 18. bis 20. Januar fanden sich deshalb die Gesundheitsminister der 462 führenden Industrienationen plus Dschuranbati in Lissabon zu einer Tagung zusammen.

Die Dringlichkeit ließ den Beteiligten keinen Raum für Gedanken an nationale Interessen. So einigte man sich bereits am Morgen des zweiten Tages fast einstimmig auf ein gemeinsames Konzept. Lediglich die USA und Frankreich enthielten sich der Abstimmung, da sie den Plan als „uncool“ betrachteten.
Vorgeschlagen wurde das Konzept vom deutschen Bundesministerium für Gesundheit. Hierbei wurde knallhart auf Inhalte und weniger auf Showeffekte gesetzt. Deshalb sollte man sich vom Namen des Programms nicht täuschen lassen: hinter „Pauls Schreibtischübungen“ verbirgt sich ein multinationaler Vertrag der seinesgleichen sucht. Das naiv-niedlich anmutende Programm enthält den Schlüssel, mit dem die Menschheit auf allen Kontinenten zu einer neuen Form des Wohlbefindens geführt werden wird.
Jetzt ist die Bevölkerung gefragt! Auf der Homepage des BMG finden sich die Übungen, die einen in eine neue Sphäre der Glückseligkeit katapultieren werden.

Da bekanntlich Kreuzschmerzen neben Kurzsichtigkeit eine der häufigsten Nebenwirkungen des Jurastudiums sind, finden nun an der Uni Regensburg täglich Übungsgruppen statt. Zum ersten Mal trifft man sich morgen auf dem Dach des Sammelgebäudes. Drehstühle nicht vergessen! Weitere Termine werden mit Sicherheit nicht bekannt gegeben.

via: http://stattaller.blogspot.com

Dienstag, 19. Januar 2010

Endlich wieder Fußball! oder: Phantomtor nach Jahren wieder aufgetaucht!

Seit diesem Wochenende ist wieder Bundesliga. Und gleich am ersten Spieltag nach der Winterpause, gab es eine interessante Schiedsrichterentscheidung, die dem MSV Duisburg und dem FSV Frankfurt einen Platz in jedem Jahresrückblick sichert:
Duisburg führte in der 81. Minute mit 4:0, als Tiffert mit einem Fernschuss die Latte traf. Der Ball prallte zurück und sprang einen Meter vor der Torlinie wieder auf. Schiedsrichterassistent Thomas Münch zeigte daraufhin ein Tor an. Schiedsrichter Marco Fritz schloss sich ihm an.

Diese Entscheidung bietet sich natürlich richtig schön dafür an, über Schiedsrichter zu schimpfen. Alle blind und haben keine Ahnung von Fußball.
Auch wird an sämtlichen Orten, die für sachliche und hochanspruchsvolle Diskussionen bekannt sind (YouTube-Kommentare, SPON-Forum usw.), wieder mal über den Videobeweis debattiert.
Aber so gut wie keiner sagt etwas zur Rolle der Duisburger Spieler. Wenn man sich das Video unten ansieht, könnte man auf den Gedanken kommen, alle Spieler hätten gesehen, dass der Ball nicht drin war. Wäre es da nicht sportlich gewesen, den Schiri auf seinen Fehler aufmerksam zu machen? Zumal es sowieso schon 4:0 stand?

Der Reporter im Video meint auch, der Referee hätte selbst sehen müssen, dass der Ball nicht drin war. Einerseits könnte man dem, ob der Deutlichkeit von einem Meter, durchaus zustimmen. Allerdings hatte ich selber schon mal ein Spiel, in dem es zu vier (!) knappen Torentscheidungen kam. Ich ließ damals, entsprechend meines SRA, alle weiter spielen. Dabei soll aber einmal der Ball über der Linie gewesen sein und auch da sagte der Beobachter, das hätte ich selbst sehen müssen. Meine Meinung dazu: Nein. Man ist als SR auf so viele Dinge konzentriert, dass man einfach nicht auf alles aufpassen kann, zumal das Tor in den Aufgabenbereich des Assistenten fällt. Ich bin doch froh, wenn ich meine Augen nicht überall haben muss, weil mir einer hilft.
Das „Tor“ geht also voll auf die Kappe des Assistenten Thomas Münch. Er hat einen typischen Anfängerfehler gemacht: Er war zu voreilig. Es passiert oft (auch mir), dass man als Schiri alles richtig machen will und deshalb so schnell wie möglich entscheidet. Auf der einen Seite ja durchaus löblich. Auf der anderen Seite macht man sich damit leicht selbst Probleme. Hat man nämlich eine knappe Entscheidung, ist es oft besser, erst mal die Reaktion der Spieler abzuwarten. Wenn man draußen steht und sieht dass der Ball sich knapp an der Torlinie bewegt, aber keiner der Angreifer macht Anstalten zu jubeln, dann kann das durchaus ein Zeichen dafür sein, dass der Ball noch nicht drin war. Auch hier war es so, dass die Spieler erst nach dem Pfiff des Schiris und einem kurzen Moment des Erstaunens, die Arme in die Luft streckten. Hätte Münch einfach noch ein paar Sekunden (zwei hätten wohl gereicht…) gewartet, hätte er sicher anders entschieden.

Was die Konsequenzen betrifft: Die beteiligt Schiris werden wohl eine kleine Pause bekommen. Kann mir vorstellen, dass sie die auch brauchen.


Donnerstag, 14. Januar 2010

Verloren im Weltweitnetz IX - Bayerische Politik für Anfänger

Meine erste Klausur in diesem Semester rückt immer näher. Ergo bin ich sehr anfällig für jegliche Art von Ablenkung. Passend zum momentanen Stoff (Bayerisches Kommunalrecht) bin ich zufällig über einen überragenden Auftritt von Gerhard Polt gestolpert:



Mit diesem Hintergrundwissen kann eigentlich nichts mehr schief gehen...

Mittwoch, 13. Januar 2010

Sicher ist sicher

In Gilching wurde an der Grundschultür ein Fingerabdruckscanner installiert. Begründung der Rektorin: "Amokläufe nehmen erschreckend zu".

Aha. Stimmt. In letzter Zeit läuft dauernd jemand Amok. Allein in Deutschland waren es in den letzten zehn Jahren... äääh... vier.
Besonders betroffen waren dabei ja Grundschulen. Null Prozent, also etwas weniger als die Hälfte der Taten, wurden an dieser Schulart begangen.

Deshalb ist es gut, nicht in panischen Aktionismus zu verfallen, sondern kühlen Kopf zu bewahren. Dann sollte man sich die Fakten vor Augen führen: vier Amokläufe in zehn Jahren. In Deutschland gibts es rund 39.000 Schulen. An 0,0103% davon fand bereits ein Amoklauf statt. An Grundschulen waren es etwa 0,000%.
Höchste Zeit also zu reagieren!
Schafft ja auch ein Sicherheitsgefühl. Drin kann mir nichts passieren und draußen sind die Bösen. Vielleicht führt das neu gewonnen Sicherheitsempfinden dazu, dass manche Kinder länger in der wohl behüteten Schule bleiben wollen. Auf dem Heimweg lauern ja unzählige Gefahren. Verkehr, Lärm, schlechte Luft, Sonnenstrahlen...

Neuerster Vorstoß: Es wird geprüft, die Kinder mit den Lehrkräften eingzumauern und erst wieder nach dem Abitur rauszuholen.

Montag, 11. Januar 2010

Stimmenjagd vorbei

Kroatien hat einen neuen Staatspräsident. Ivo Josipović setzte sich in der gestrigen Stichwahl gegen Milan Bandić durch.
Der erste Wahlgang am 27.12.2009 beindruckte vor allem durch die niedrige Wahlbeteiligung der kroatischen Bevölkerung, von welchem nur etwa ein Drittel den Weg zur Wahlurne fand. Nach dieser Wahl konnte keiner der zwölf angetretenen Kandidaten die Mehrheit der abgegeben Stimmen auf sich vereinigen. So standen sich am gestrigen Sonntag der Sozialdemokrat Ivo Josipović (SDP) und der unabhängig antretende Kandidat Milan Bandić in der Stichwahl gegenüber.

Die Kandidaten könnten unterschiedlicher kaum sein.

Sonntag, 10. Januar 2010

Druckabfall

Der Wesensgehalt einer Besetzung besteht darin, dass man einen Raum dauerhaft in Beschlag nimmt, um ihn unter anderem als Druckmittel für seine Forderungen zu verwenden.
Demnach ist die Besetzung der Uni Regensburg gestern faktisch beendet worden. Die (ehemaligen) Besetzer einigten sich mit der Hochschulleitung darauf, dass der H9 aufgeräumt und an die Uni zurückgegeben wird. Weiter steht der H2 nur noch zwischen 8 und 24 Uhr zur Verfügung – wird aber für „nicht verlegbare, große Vorlesungen oder Prüfungen“ freigegeben. Lediglich die Küche und der Infostand bleiben bestehen.

Samstag, 9. Januar 2010

Du kommst hier ned rein!

Ein Münchener Rechtsanwalt hat einen Diskothekenbetreiber verklagt, weil ihm vom Türsteher der Eintritt verwehrt wurde. Das Problematische an der Sache ist die Begründung: der Türsteher müsse, nach eigener Aussage, darauf achten, dass nicht zu viele Männer rein kommen. Offensichtlich ein Fall fürs AGG.
Zufälligerweise ist mehr erst gestern in meiner „Lieblingsdisko“ eine Stellenausschreibung aufgefallen, die im Eingangsbereich hängt. Gesucht werden dort unter anderem eine „Köchin“, eine „Bardame“ und eine „Bedienung (w)“ [sic!]. Wobei jeder Jurastudent in der zweiten Woche weiß, dass Stellenausschreibungen geschlechtsneutral seien müssen.
Während sich über den letzten Fall kaum streiten lässt, machten wir uns über ersteren doch etwas mehr Gedanken.
Einerseits hat ein Diskothekenbetreiber doch ein Hausrecht und darf daher bestimmen, wen er in seinem Etablissement haben will und wen nicht.
Andererseits enthält § 19 AGG ein zivilrechtliches Benachteiligungsverbot unter welches ein Discobesuch als Massengeschäft i.S.d Absatz eins Nr. 1. wohl fällt.
Wir kamen zu dem Schluss, der Türsteher hätte einfach „Nö.“ sagen sollen und nicht lange begründen. So hätte er seinem Chef wohl den Ärger erspart.
Was der Rechtsanwalt wohl gesagt hätte, wenn ihm der Einlass mit der Begründung „Gesicht“ oder „Schuhe“ verwehrt geblieben wäre? Das AGG beinhaltet nämlich keinen Schutz für Hässliche oder für Menschen mit schlechtem Geschmack.

Freitag, 8. Januar 2010

EU-Erweiterung

Seit Jahren führt Kroatien Verhandlungen über den Beitritt zur Europäischen Union, doch es geht nichts vorwärts. Die Bevölkerung ist genervt und, Umfragen zu folge, mittlerweile mehrheitlich gegen einen EU-Beitritt Kroatiens. Diese Haltung vertritt auch Milan Bandić, der ehemaige Bürgermeister Zagrebs, der am kommenden Sonntag gegen den Juraprofessor Ivo Josipović in der Stichwahl zum krotischen Präsidenten steht.
Lange Zeit war ich stark dafür, dass Kroatien der EU beitritt. Dies hat sich nach meinem letzten Besuch gravierend geändert. Ich konnte nicht glauben was ich dort sah. Als ich feststellte, das es fast überall so ist, durchfuhr es mir Mark und Bein. Solange diese Zustände bestehen bleiben, ist Kroatien einfach nicht bereit für einen Beitritt.
In Kroatien herrschen massivste, für Mensch und Material kaum auszuhaltende, bauliche Mängel an den "bewegliches und meist verschließbare Bauteilen, die den Zugang zu Gebäuden oder Räumen ermöglichen oder verhindern", kurz Türen.
In Deutschland ist man es gewohnt, dass sich Ladentüren an Geschäften und öffentlichen Gebäuden selbst öffnen oder aber zumindest selbstständig schließen. Das ist in Kroatien fast niergends der Fall. Eine unverhältnismäßige Zumutung für den auf Konsum ausgerichteten Mitteleuropäer. Nach jedem Betreten oder Verlassen eines geschäfts, muss die kaufkräftige Kundschaft wertvolle geistige Ressourcen dafür aufbringen, um sich nochmal umzudrehen und die Tür hinter sich zu schließen. Solange sich da nichts ändert, seh ich für den EU-Beitritt Kroatiens schwarz...

Donnerstag, 7. Januar 2010

Klimawandel hautnah

Wir sind alle kleine Weltverbesserer. Alle wollen wir die Umwelt schützen. Deswegen wird Müll getrennt, mit Energiesparlampen beleuchtet und stoßgelüftet. Und wenn man nicht daheim ist, dreht man die Heizung runter und macht das Licht aus.
Das funktioniert auch im Großen. Zwischen den Jahren war keiner in der Uni. Oder sollte zumindest keiner sein. Deswegen wurde das Licht aus gemacht und die Heizung runter gedreht. Spart ja auch 'nen haufen Geld. Im Blog der Uni Regensburg wurde viel über die Sparmaßnahmen geschimpft. Vieles davon ist durchaus nachvollziehbar.

Heute war der erste Unitag nach den (Zwangs-)Ferien. Es wird wieder alles hochgefahren. Dummerweise werden nicht alle Räume gleich schnell warm. Vor den Ferien war ich es gewohnt, dass Bib und Hörsäle chronisch überheizt waren. Entspreched war das Konzentrationsvermögen nur rudimentär vorhanden. Bis jetzt hat nur der H20 die gwohnte Temperatur von gefühlten 28 Grad erreicht. Die Bib war verhältninsmäßig kühl, sprich: das Lernen war heute sehr angenehm. Im H21 hat es mich hingenen fast ein wenig gefroren. Naja und in der Cafete ziehts sowieso immer durch. Und so kam es, dass die Studenten der Uni Regensburg heute bei jedem Raumwechsel einen kleinen Temperatursturz mitmachten.

Mittwoch, 6. Januar 2010

Leistungsgefälle

Ich bin eigentlich Optimist. Will ich zumindest sein. Aber egal, wie man es dreht und wendet, für die deutsche Exekutive seh' ich schwarz. In letzter Zeit häufen sich Meldungen über "Heldentaten" unserer Freunde und Helfer*. Bisheriger Höhepunkt: Der Fall Tennessee Eisenberg.

Und jetzt müssen sich die deutschen Polizisten auch noch vom kleinen dänischen Volk zeigen lassen, wie mans richtig macht. Der 28-Jährige Somalier, der den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard töten wollte, wurde von der Polizei aufgehalten. Und zwar durch Schüsse. In die Extremitäten. Der Attentäter lebt noch. Er näherte sich den Polizisten mit Messer und Axt bis auf zwei Meter.
Aber ein Attentäter mit Verbindung zu al-Quaida, der mit Messer, Axt und Tötungsvorsatz ausgestattet ist, ist vermutlich leichter zu stoppen, als ein Student.


*zwecks PC: Freundinnen und Helferinnen!?

Romantik im Recht II

Bin soeben auf ein weiteres Beispiel dafür gestoßen, wie romantisch Recht sein kann:

So stellt es keinen Fall der Unterschlagung dar,
„wenn der in Köln lebende Täter seiner Freundin fernmündlich die ganze Welt zu Füßen legt“*.

*Wessels/Hillenkamp, Strafrecht Besonderer Teil 2, C.F. Müller Verlag, 32. Auflage, Heidelberg u.a. 2009, S. 151, Rn. 293.

Freitag, 1. Januar 2010

Doppelnullstatus

So. Geschafft. Frohes neues Jahr 2010.
10% des 21. Jahrhunderts liegen hinter uns. Und das bedeutet: Neue Radioansagen!

Als ich zum ersten Mal aktiv Radio gehört habe, hieß es: "Das Beste aus den 70ern, den 80ern und den Hits von heute!".
Jetzt bin ich allerdings auf die neuen Ansagen in diesem Jahrzehnt gespannt. "Das Beste aus den 90ern, den Nullern und den Hits von heute" hört sich doch bissl komisch an...