Donnerstag, 7. Januar 2010

Klimawandel hautnah

Wir sind alle kleine Weltverbesserer. Alle wollen wir die Umwelt schützen. Deswegen wird Müll getrennt, mit Energiesparlampen beleuchtet und stoßgelüftet. Und wenn man nicht daheim ist, dreht man die Heizung runter und macht das Licht aus.
Das funktioniert auch im Großen. Zwischen den Jahren war keiner in der Uni. Oder sollte zumindest keiner sein. Deswegen wurde das Licht aus gemacht und die Heizung runter gedreht. Spart ja auch 'nen haufen Geld. Im Blog der Uni Regensburg wurde viel über die Sparmaßnahmen geschimpft. Vieles davon ist durchaus nachvollziehbar.

Heute war der erste Unitag nach den (Zwangs-)Ferien. Es wird wieder alles hochgefahren. Dummerweise werden nicht alle Räume gleich schnell warm. Vor den Ferien war ich es gewohnt, dass Bib und Hörsäle chronisch überheizt waren. Entspreched war das Konzentrationsvermögen nur rudimentär vorhanden. Bis jetzt hat nur der H20 die gwohnte Temperatur von gefühlten 28 Grad erreicht. Die Bib war verhältninsmäßig kühl, sprich: das Lernen war heute sehr angenehm. Im H21 hat es mich hingenen fast ein wenig gefroren. Naja und in der Cafete ziehts sowieso immer durch. Und so kam es, dass die Studenten der Uni Regensburg heute bei jedem Raumwechsel einen kleinen Temperatursturz mitmachten.

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