Ich habe ja gute Vorsätze für dieses Semester. Und eigentlich habe ich die bis jetzt auch eingehalten. Nur habe ich Angst, dass mir mein Wohnheim zum Verhängnis wird. Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen: Ich wohne hier sehr gerne, bin froh hier zu wohnen, komme mit meinen Mitbewohnern sehr gut klar und hab in einigen beste Freunde gefunden. Aber eben letzteres hat auch seine "Schattenseiten":
Obwohl man eigentlich nicht weggehen will/kann/soll, steht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Laufe des Abends (oder der Nacht...) jemand vor der Tür oder ruft an. Letztendlich wird aus dem Bierchen, dass man auf der "WiWi-Fete"* trinken wollte, ein grandioser Totalabsturz. Aber heute bleibe ich daheim! Komme wer da wolle!
Mal sehen, wie es dann die nächsten Wochen weiter geht. Am Semesterbeginn schmeißt ja jede Fachschaft eine Party in der Uni. Dies zeigt ein weiteres Manko meines Wohnheimes auf: Es liegt direkt am Campus, also egal welche Party steigt, von mir aus sind es maximal fünf Minuten zu Fuß.
Dummerweise findet morgen unser Wohnheimfest stat. Dass heißt ich müsste mir nicht mal Schuhe anziehen, um auf die Party zu gehen. Frei nach dem Motto "Wenn du sie nicht schlagen kannst, dann schließ dich ihnen an", werde ich ab 11 Uhr hinter der Bierbar stehen...
Naja, die Lern- und Klausurenzeit kommt sicher noch früh genung. Und dann wirds auch im Heim wieder ruhiger. Und ich müsste auch lügen, wenn ich sagen würde, ich hätte es nicht so gewollt ;)
*war gestern. Alleine wäre keiner von uns hin gegangen, aber die Gruppendynamic reichte dann schon.
armer kerl ;) aber recht haste...
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