So. Aus. Ende. Ich habe heute früh meine Studienarbeit abgegeben. Vorerst meine letzte wissenschaftliche Arbeit. Außer ich promoviere oder so, aber das steht ja sowieso in den Sternen.
Und plötzlich ist der Druck weg, ja ich möchte fast sagen, eine innere Leere macht sich breit. Ich kann morgen ausschlafen. Und übermorgen. Ich glaub, die Leere ist gar nicht so schlimm!
Bleibt natürlich nur noch die Spannung, ob und wie ich bestanden habe. Die Ergebnisse kommen ja schon am 4.4.2011...
Die einzige Angst, die größer ist, als durchzufallen, ist die, schlecht zu bestehen. Einen Verbesserungsversuch gibt es nämlich nicht. Und ganz ehrlich: da wären mir dann 3 Punkte lieber, als 5. Aber warten wir erst mal ab.
Selbstverständlich fiel bei der Recherche auch einiger Stoff zum bloggen an, der demnächst verbraten wird. Aber jetzt freue ich mich erst mal meines Lebens und reaktiviere meine sozialen Kontakte.
Posts mit dem Label Party werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Party werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 22. September 2010
Samstag, 24. Juli 2010
Ornithologie BT II
Ablage:
Definition,
Party,
Richter
Die bloggenden RA Siebers, Nebgen und der Enforcer schrieben vor einigen Tagen über ihre Erlebnisse mit jungen Richterinnen.
Interessant fand ich dabei, dass sich im Büro von Herrn Nebgen für solche Richterinnen der Ausdruck "Eule" eingebürgert hat.
Bei uns gibt es sowas ähnliches: Die Saaleule. Ein Begriff aus der studentischen Partyszene.
Regelmäßig handelt es sich dabei um eine styletechnisch schlecht beratenen Kommilitonin, die auf Grund unverhältnismäßigen Lernaufwandes, nur überschaubare soziale Kompetenz vorweisen kann und in Folge dessen höchstselten auf Partys zugegen ist, wobei sie die wenigen Gelegenheiten dazu nutzt, sich ordentlich aus dem Leben zu schießen, was wiederum nicht zu ihrer Attraktivität beiträgt.
Ich bin mir absolut sicher, dass genau das die Kolleginnen sind, die später zu der Sorte Richterin gehören, die von den obigen Bloggern beschrieben wurde.
Interessant fand ich dabei, dass sich im Büro von Herrn Nebgen für solche Richterinnen der Ausdruck "Eule" eingebürgert hat.
Bei uns gibt es sowas ähnliches: Die Saaleule. Ein Begriff aus der studentischen Partyszene.
Regelmäßig handelt es sich dabei um eine styletechnisch schlecht beratenen Kommilitonin, die auf Grund unverhältnismäßigen Lernaufwandes, nur überschaubare soziale Kompetenz vorweisen kann und in Folge dessen höchstselten auf Partys zugegen ist, wobei sie die wenigen Gelegenheiten dazu nutzt, sich ordentlich aus dem Leben zu schießen, was wiederum nicht zu ihrer Attraktivität beiträgt.
Ich bin mir absolut sicher, dass genau das die Kolleginnen sind, die später zu der Sorte Richterin gehören, die von den obigen Bloggern beschrieben wurde.
Samstag, 7. November 2009
Jura-Fete ./. Provinztanztempel
Ablage:
Dorfdisko,
letztes Wochenende,
Nacht,
Party,
the.beobachters.life
Ich hatte dieses Wochenende die Möglichkeit einen interessanten Vergleich zu machen: Am Donnerstag war ich in Regensburg auf der Jura-Fete im "Nachtschicht" (fka. "Nachtkuss", fka. "Volksbad", fka. "Domus"...). Ich fands echt gut. Heißer Brei dieses Posts: Das Publikum war durchwegs sehr ansehnlich, alle waren nett zueinander*, die wenigsten entsprachen den gängigen Juristenklischees, ich fühlte mich wohl.
Freitag fuhr ich dann Heim in den schönen Bayerwald. Nach der Schiriversammlung, besuchte ich das "Revolution", in der Gegend besser bekannt als "d'Revan". Der Unterschied zu Regensburg fiel mir noch nie so stark auf, wie dieses Mal.
Da ich kein Freund von Vorurteilen bin und ich nicht wissenschaftlich belegen kann, dass der durchschnittliche BMI tatsächlich ca. vier Punkte über dem auf der Jura-Fete lag, gibt es hier nur nüchterne Fakten:
Freitag fuhr ich dann Heim in den schönen Bayerwald. Nach der Schiriversammlung, besuchte ich das "Revolution", in der Gegend besser bekannt als "d'Revan". Der Unterschied zu Regensburg fiel mir noch nie so stark auf, wie dieses Mal.
Da ich kein Freund von Vorurteilen bin und ich nicht wissenschaftlich belegen kann, dass der durchschnittliche BMI tatsächlich ca. vier Punkte über dem auf der Jura-Fete lag, gibt es hier nur nüchterne Fakten:
Samstag, 31. Oktober 2009
Studium ./. Studentenwohnheim II
Ablage:
Nacht,
Party,
Schirileben,
Studentenwohnheim,
the.beobachters.life,
Unileben
Phu... Wohnheimfest und Geburtstagsparty meiner Nachbarin liegen hinter mir. Auch das Spiel, das ich heute hatte*, habe ich souverän über die Bühne gebracht. Den Hattrick werde ich allerdings nicht mehr voll machen und kein drittes Mal hintereinander weg gehen.
Eigentlich wollte ich schon sein Donnerstag was über meinen frisch gewählten Schwerpunkt schreiben, aber ob des Anblickes meines Bettes, muss das noch warten...
*welches spontan von 16 Uhr auf 12 Uhr vorverlegt wurde, was meine Schlafplanung komplett durcheinander gebracht hat
Eigentlich wollte ich schon sein Donnerstag was über meinen frisch gewählten Schwerpunkt schreiben, aber ob des Anblickes meines Bettes, muss das noch warten...
*welches spontan von 16 Uhr auf 12 Uhr vorverlegt wurde, was meine Schlafplanung komplett durcheinander gebracht hat
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Studium ./. Studentenwohnheim
Ablage:
lernen,
Nacht,
Party,
Studentenwohnheim,
Studium,
the.beobachters.life,
Unileben
Ich habe ja gute Vorsätze für dieses Semester. Und eigentlich habe ich die bis jetzt auch eingehalten. Nur habe ich Angst, dass mir mein Wohnheim zum Verhängnis wird. Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen: Ich wohne hier sehr gerne, bin froh hier zu wohnen, komme mit meinen Mitbewohnern sehr gut klar und hab in einigen beste Freunde gefunden. Aber eben letzteres hat auch seine "Schattenseiten":
Samstag, 17. Oktober 2009
Ohne Abi an der Uni
Auf SPON habe ich gerade einen Artikel über Uni-Angestellte gelesen: "Die heimlichen Helden der Hochschulen". Find ich sehr interessant und lesenswert.
Besonders aufgefallen ist mir folgende Stelle im Interview mit einer Hausverwaltungs- und Reinigungsangestellten der Uni Mainz:
Besonders aufgefallen ist mir folgende Stelle im Interview mit einer Hausverwaltungs- und Reinigungsangestellten der Uni Mainz:
"Zum Glück wird heute kaum noch etwas beschmiert oder beschädigt, das hat stark abgenommen. Selbst bei den Partys passen die Studenten jetzt besser auf."Schön mal zu hören, dass es auch so geht. Wenn man bedenkt, dass es bei uns in Regensburg wegen Vandalismus keine Audimax-Fete mehr gibt (war genau ein Semester bevor ich kam zum letzten Mal) und sämtliche anderen Feste (egal ob in der Uni oder in Wohnheimen) nur noch mit Securityfirma stattfinden können.
Abonnieren
Posts (Atom)