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Freitag, 16. August 2013

Umzug - Abschied vom Studentenwohnheim

Alte Leser meines Blogs wissen, dass ich in einem Studentenwohnheim wohne. Und das mittlerweile seit 12 Semestern. Da die Höchstwohndauer hier 13 Semester beträgt (wenn man, wie ich, einer oder mehrere Ehrenämter im Wohnheim übernommen hat), sah ich mich schon einige Weile nach einer neuen Bleibe um.
Durch Zufälle und Umwege habe ich eine solche jetzt auch gefunden.

Dienstag, 15. November 2011

Nachbarschaftshilfe

Heute Vormittag, kurz nachdem ein "GEZ-Beamter" in unserem Wohnheim gesichtet wurde:


Donnerstag, 26. Mai 2011

Ein Versuch, zu Hause zu lernen

Viele Kommilitonen lernen grundsätzlich nur in der Bibliothek. Dort ist es still und man kann jederzeit etwas nachschlagen.
Allerdings lauern auch Ablenkungen. Stichwort: "Kaffeepause".

Auch daheim eröffnet sich eine Vielzahl an Nebenbeschäftigungen (Facebook, bloggen :) ). Aber wenn man sich ein wenig zusammenreißt, geht's auch hier.

Seit ein paar Wochen das Wetter sehr schön ist, läuft allerdings auch unser Hausmeister wieder zur Höchstform auf. Und ich musste feststellen, dass es tatsächlich möglich ist, fünf Tage hintereinander, den ganzen Vormittag mit lärmender Gartenarbeit zu verbringen.
Die Lärmimmissionen seiner Geräte, gliedern sich in etwa wie folgt:


Hab' ich erwähnt, dass ich seit ein paar Wochen Fan des graphitti-blog bin?

Donnerstag, 12. Mai 2011

Eine Frage der Organisation

Am Montag hatte ich noch kritisiert, dass sich die Volkszählerin, die für mein Wohnheim zuständig ist, angekündigt hat für "zwischen 16:30 und 18:00". Dabei habe ich unsere wohnheiminternen Kommunikationswege nicht bedacht. Sobald die Dame da war, läutete mein Telefon. Ich wurde auf ein Stockwerk gebeten, auf welchem im Laufe von etwa einer Stunde wohl fast das halbe Wohnheim vorbei kam. Jeder, der angerufen wurde, rief selbst noch 3 andere an. Wir sparten uns so die Wartezeit und die Volkszählerin ein gutes Stück Fußmarsch :)

Montag, 9. Mai 2011

Ich werde gezählt

Gerade habe ich einen Umschlag mit dem Aufdruck "Zensus2011" aus meinem Briefkasten gefischt. Ich werde in Kürze gezählt werden. Genauer gesagt am Mittwoch. Wann genau, dass wissen die Damen und Herren Volkszähler leider nicht genau, es heißt nur:


Irgendwann in dieser Zeit, wird die Dame in unserem Wohnheim vorbei schauen. Weil Studenten ja nichts besseres zu tun haben, als zu warten. Ich für meinen Teil, bin sowieso universitär beschäftigt. Mal sehen, ob sich da was mit dem Onlinefragebogen machen lässt.
Hoffe nur, dass meine Mitbewohner den Briefkasten rechtzeitig leeren und den Brief lesen. Irgendwo habe ich gelesen, dass die Strafe bei 150 Euro beginnt...

btw: Ein sehr schöner Beitrag von RA Munzinger findet sich hier. Ich komm aus dem Lachen nicht mehr raus...

Dienstag, 24. August 2010

Die Hotline, wenn's mal schnell gehen muss...

Wenn's nicht lustig wäre, wär's traurig... Nur fünf Wörter und trotzdem ein Rechtschreibfehler... Ganz zu schweigen vom Hinweis an sich:

Freitag, 6. August 2010

Ab durchs Schlupfloch

Die Tatsache, dass unser Wohnheim unter das "Gesetz zum Schutz der Gesundheit" fällt, hat den "Juristischen Wohnheimrat" (JWR) auf den Plan gerufen. Es galt zu klären, ob es denn eine Möglichkeit gibt, das Rauchverbot in den Gemeinschaftsküchen, wo sich der Großteil des Wohnheimlebens abspielt, zu umgehen. Der JWR tagte Dienstag Abend und iVm mit einigen Flaschen Wein, kam man zu folgendem Ergebnis:

Dienstag, 3. August 2010

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil... auch beim Plebiszit...

Man sollte beim Wählen genau hinschauen. Erst recht als angehender Jurist, der im Rahmen eines Volksentscheides aufgerufen ist, über ein Gesetz zu entscheiden. Wie im vorigen Post, geht es wieder um das Nichtraucherschutzgesetz, das eigentlich "Gesetz zum Schutz der Gesundheit", kurz: GSG, heißt.
Vordergründig dreht es sich ja hierbei darum, ob in Gebäuden, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, geraucht werden darf oder nicht. Zu allererst denkt hier jeder an Gaststätten, egal welcher Art.
Aber als ich heute nach dem Rep mein heißgeliebtes Wohnheim betrat, staunte ich nicht schlecht:

Donnerstag, 22. Juli 2010

Ablenkungsmanöver

Das muss ich jetzt einfach los werden:
Es ist 12:35, Bibliothek Recht I, ein Anruf, ich nehme ihn im Kopierraum an.
Eine Kommilitonin ist dran, die eigentlich auch kommen wollte.
Sie gibt mir einen unsrer Nachbarn:

Dienstag, 20. April 2010

Geschichtsstunde

Aus Diskretionsgründen muss ich auf eine detailierte Beschreibung der letzten Tage verzichten. Weil ich aber trotzdem geil auf Content bin, gibts an dieser Stelle ein wenig Geschichtliches.

Es geht um das Verhältnis zwischen Goethe und Schiller, genauer um eine kleine Episode, als beide miteinander um die Häuser zogen. Ob es sich wirklich so zugetragen hat, weiß ich nicht, aber auf Grund der Parallelwertung in der Moderne, wäre alles andere Spekulation:

Einmal begab es sich, dass Goethe und Schiller zusammen ein kleine Kneipentour veranstalteten. Eigentlich wollten beide schon Heim gehen und hatten sich bereits verabschiedet. Kurz bevor Schiller seine Haustür erreichte, kam Goethe jedoch wieder um die Ecke und rief ihm zu: "He Fritz!"
Schiller drehte sich um: "Was los?"
"He Fritz! WHY NOT?"
In diesem Moment machte Schiller kehrt und beide gingen, ohne ein weiteres Wort zu wechseln, in die Kellerschänke nebenan.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Die Sensation geht weiter...

Nachedem letzte Woche eine bisher unbekannte Spezies in unserem Wohnheim entdeckt wurde, bahnt sich auch eine technische Sensation an. Wohnheiminterne Forscher sind auf der Suche nach dem kleinsten USB-Stick der Welt:


Dienstag, 8. Dezember 2009

Skifoan is des Leiwandste...

Das Skiwochenende mit meinem Wohnheim liegt hinter mir. Abgesehen von wenigen Unstimmigkeiten mit dem Busfahrer, waren es drei Wahnsinnstage im Stubaital. Natürlich inklusive Après-Ski-Party. Ich war zwar letztes Jahr in Saalbach-Hinterglemm schon dabei, aber das, was in der "Mutterbergalm" abging, war schon von anderem Kaliber. Eine original Après-Ski-Party, wie ich sie bis dato nur aus dem Fernsehen kannte. Inklusive einem Pseudopromi, den zwar keiner kannte, der allerdings das halbe Etablissement reserviert hatte. Ansonsten noch anspruchsvollstes Liedgut, mit kulturell wertvollsten Texten. Und nicht zu vergessen:

Montag, 7. Dezember 2009

Neue Spezies in Studentenwohnheim entdeckt

Es kommt ja durchaus vor, dass sich in WG-Küchen verschiedene Klein- und Kleinsttierarten unglaublich wohl fühlen. Seltener dagegen passiert es, dass sich ganz neue Arten entwickeln. Eine solche ist jedoch in unserem schönen Wohnheim entdeckt worden: Der Mäüseköter.




Samstag, 31. Oktober 2009

Studium ./. Studentenwohnheim II

Phu... Wohnheimfest und Geburtstagsparty meiner Nachbarin liegen hinter mir. Auch das Spiel, das ich heute hatte*, habe ich souverän über die Bühne gebracht. Den Hattrick werde ich allerdings nicht mehr voll machen und kein drittes Mal hintereinander weg gehen.
Eigentlich wollte ich schon sein Donnerstag was über meinen frisch gewählten Schwerpunkt schreiben, aber ob des Anblickes meines Bettes, muss das noch warten...

*welches spontan von 16 Uhr auf 12 Uhr vorverlegt wurde, was meine Schlafplanung komplett durcheinander gebracht hat

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Studium ./. Studentenwohnheim

Ich habe ja gute Vorsätze für dieses Semester. Und eigentlich habe ich die bis jetzt auch eingehalten. Nur habe ich Angst, dass mir mein Wohnheim zum Verhängnis wird. Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen: Ich wohne hier sehr gerne, bin froh hier zu wohnen, komme mit meinen Mitbewohnern sehr gut klar und hab in einigen beste Freunde gefunden. Aber eben letzteres hat auch seine "Schattenseiten":