Also der gute Vorsatz fürs neue Semester: Ich bereite jede Vorlesung sauber nach und vermeide somit unnötig aufgetürmte Stoffberge.
Passend dazu durchfuhr mich noch ein Geistesblitz: Ich leihe mir über die
So weit, so gut.
Nun, die vorlesungsfreie Zeit ist fast vorbei und ich bin jetzt mit den Büchern durch. Gut, es waren nur zwei (Brox/Walker, Erbrecht und Jauernig/Berger, Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzrecht).
Jetzt frage ich mich natürlich, ob das was gebracht hat. Sicher bin ich mir nicht. Fälle hab ich ja nicht gemacht. Vom Gefühl her würd ich sagen, dass war komplett umsonst, aber das kann nicht sein. Irgendwas ist sicher hängen geblieben. Ich glaub, ich würd mich schon freuen, wenn ich bald in der Vorlesung sitze und zumindest sagen kann: "Davon hab' ich schon mal gehört..." Wird schon nicht geschadet haben.
Zumindest konnte ich gegenüber jedem Nichtstudenten ("Mensch, du hasts gut, du hast Ferien!") behaupten, auch in den "Ferien" zu lernen und deswegen mehrere Bücher daheim liegen zu haben. Dazu noch mein Praktikum ("Oh! Im Amtsgericht!") und keiner zweifelt mehr an meinem Fleiß.
Mir fällt grad ein, ich glaub ich schau mal nach, wann ich die Bücher zurückbringen muss...
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