Zunächst bei meinem letzten Spiel, dass ich als Schiri leitete. Obwohl es in dem Spiel noch zu keinen Unsportlichkeiten gekommen war, fühlte sich ein älterer Zuschauer berufen, einen ausländischen Spieler der gegnerischen Mannschaft eine "Ausländersau" zu nennen. Da kann man doch beim besten Willen kein Auge mehr zudrücken! Ich ließ den Herren sofort aus dem Stadion werfen. Aber zumindest wurde diese Entscheidung von allen Seiten positiv beurteilt, was meine Hoffnung bestärkt, dass es sich bei diesem Zuschauer um einen Einzeltäter handelt.
Dann gab es gestern eine NPD-Kundgebung in Viechtach. In diesem kleinen, beschaulichen
Wenn die Tatsache, dass ein Paar Teilnehmer beim Verzehr eines Döners gesehen worden sein sollen, nicht lustig wäre, wär's traurig...
Ja, traurig ist das wirklich. Und ich versteh's einfach nicht.
AntwortenLöschenBegehe Beihilfe zu Mord und du gehst Frei
AntwortenLöschenhttp://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/08/begehe-beihilfe-zu-mord-und-du-gehst.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+SchallUndRauch+%28Schall+und+Rauch%29
Guten Morgen! Wird Zeit, dass BY aufwacht. Ich kann die geografische und namensgleiche Herkunft meines Frustschlägers nicht ins Netz stellen. Aber die Verbindung zur "alten Ordnung" ist offensichtlich (wenn man den Namen weis). Ich darf es nur "vermuten". Das ist halt BY.
AntwortenLöschenwww.helmutkarsten.de
Deine Fassungslosigkeit kann ich nachvollziehen. Ich komme aus Minden/Westf., Kreis OWL. Bei uns marschieren sie auf, schreien ihre Parolen und veranstalten Demos an jeder Ecke. Teilweise mit Polizeischutz.
AntwortenLöschenIch bin eigentlich der Meinung "Jedem das Seine", die Grenze ist allerdings dann erreicht wenn Ausländerfeindliche Äußerungen eine vermeintliche "Demo" begleiten, wenn auf "Wahlkampfveranstaltungen" der NPD oder einer ihrer vieler Deckparteien versteckt in die Radikale Richtung gewiesen wird. Den letzten Aufmarsch auf der hier als "Bunte Brücke" bekannten Schnittstelle zwischen Bahnhof und Innenstadt musste ich leider miterleben. Ich stand in dem Stau Richtung Bahnhof, keine Chance raus zu kommen. Der Bahnhof war überfüllt mit rechten aller Art, schon schlimm wenn nicht diejenigen die in Springerstiefeln rumstehen die gefährlichen sind, sondern die im Anzug.
Wobei wir in OWL noch glimpflich davon kommen, im Vergleich zu so manchem Städtchen/Dörfchen in Sachsen oder BRB. In Brandenburg gehören sie zum Alltag.
@ Gedankensalat ".....sondern die im Anzug"
AntwortenLöschenRichtig, die in den Springerstiefeln sind in BY rar.
Brauchen die ja schon garnicht mehr. Die sind 'im Anzug' längst überall eingezogen - oder niemals weg gewesen???