Kürzlich musste ich bei
Arbeitsrecht Chemnitz lesen, dass einem Lehrer, der
während des Unterrichts masturbierte, gekündigt wurde.
Und jetzt auch noch dieser Aushang,
den ein Freund, der momentan in den USA weilt, in der dortigen Bibliothek sah: den mir ein Freund zuspielte:
Besonders nett finde ich den Hinweis am Ende, dass man sich bei Fragen an die "Help Desk" wenden kann...
[Edit]:
Danke für den Hinweis, dass es sich nicht um einen Aushang in den USA handeln kann.
Cool. Wirklich. Kleine Einwände:
AntwortenLöschen(1) In den USA hätte ein solcher Aushang strafrechtliche Folgen und würde den Rücktritt vermutlich des ganzen Unipräsidiums sowie den Verlust von Spendengeldern in Millionenhöhe bedeuten.
(2) Es gibt keine amerikanische Universität, die im Briefkopf ihr 600-jähriges Bestehen feiern und das Gründungsdatum mit "1413" angeben kann (muss nicht ausgeführt werden).
(3) Das verwundert deshalb nicht, weil St Andrews wie die gleichnamige Uni in Schottland liegen.
(4) Das wird durch die in den USA obszöne Verwendung des Wortes "toilet" unterstrichen, was gleichzeitig belegt, dass (a) entweder die Notiz wirklich in St Andrews hängt oder (b) es sich um einen sehr gut gemachten Hoax aus den USA handelt.
Sie sollten sich daher um Ihren Bekannten Sorgen machen und überprüfen, wo er eigentlich unterwegs ist...
Oh, danke. Besonders Punkt (2) macht mich gerade sehr betroffen, das hätte mit wirklich auffallen müssen.
AntwortenLöschenIch werde mal weiter nachfragen.
@Mitch...von alledem unabhängig: Ein einzigartiges Stück Zeitgeschichte ist es schon...
AntwortenLöschenIch empfehle der Uni, mal ihre Kultur- und GenderwissenschaftlerInnen zu befragen, was es mit dem Wort (Uni-)Klappe auf sich hat. An der Juristischen Fakultät der HU gab es so etwas auch mal, bis vor kurzem die Toilettenwände mit Metall verkleidet wurden.
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