Montag, 21. Februar 2011

Was ist an dem Mann eigentlich echt?

Eigentlich mochte ich Karl-Theodor zu Guttenberg mal. Aber langsam frage ich mich wirklich, wie glaubwürdig der Mann noch ist. Auch wenn die Untersuchung der Uni Bayreuth noch nicht abgeschlossen ist, kann ich mir, ob der schieren Menge an möglichen Plagiaten (GuttenPlag Wiki hat momentan 926 Seiten, DER SPIEGEL fand, laut Ausgabe 8/2011, bis letzten Freitag 62 Stellen), nicht vorstellen, dass die Arbeit eines Doktortitels würdig ist.

Aber man hätte schon früher misstrauisch werden können, wie aus diesem Beitrag aus dem Magazin "Zapp" schön hervorgeht:


Der Beitrag ist über ein Jahr alt. Es geht darum, was ihn für den Posten des Wirtschaftsministers, den er damals noch bekleidete, qualifizierte. Laut einer damaligen Meldung der dpa, wofür sich diese im Nachhinein entschuldigte, war er Gesellschafter der von Guttenberg GmbH, was sich jedoch nachträglich als falsch herausstellte.

Danke an Mäx für den Hinweis ;)

2 Kommentare:

  1. der stille Räusperer21. Februar 2011 um 17:23

    Puuuh, verdammt wenig los, gell?

    *gähn* ganz wenig los....

    Na, dann nehme ich mal nen altes ZAPP-Video und tu so, als sei seitdem nix geschehen...

    *räusper* Wie ernst war das noch mit dem bloggen?

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  2. Kunstfiguren nennt das die Medienwelt. Ganz normal. Immerhin hatten wir ja auch schon einen Medienkanzler. Warum nicht einen Medienverteidigungsminister?

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