Montag, 28. Juni 2010

Spielverderber

Public viewing in der Regensburger Innenstadt...

...wahnsinnsstimmung...

...die Freunde aus der Exekutive waren auch dabei.

 Unsere Freunde und Helfer wurden nicht müde, vorbeifahrende Autos aufzuhalten und Fahrgäste, die sich durch eine besondere Kreativität bei der Sitzplatzwahl auszeichneten, zurechtzuweisen:

Trotzdem bin ich immernoch überrascht, wie diese Kameraden an der Polizei vorbeikommen konnten:

England's going home!

England's going home, they're going home, they're going home, they're going!



via miss carrie

Mittwoch, 23. Juni 2010

SPONblog

Auf SPON findet sich momentan ein Artikel über gegen Wehrpflicht. Ohne jetzt auf das Für und Wider dieser Einrichtung eingehen zu wollen, will ich nur, in schöner BILDblog-Manier, auf einen kleinen Fehler, in der, den Artikel begleitenden Fotostrecke, hinweisen:

http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-56210-5.html

Laut Bildunterschrift, zeigt das Foto einen Wehrpflichtigen bei der Pause. Der Kamerad trägt aber Schulterklappen, die ihn mindestens als Unteroffizier zu erkennen geben. Diesen Rang kann ein Wehrpflichtiger nicht erreichen.

So, genug kluggescheißt...

Montag, 21. Juni 2010

Freund und Helfer

Bei Udo Vetter im law blog wird momentan rege diskutiert, wie man sich denn bei einer Polizeikontrolle verhalten sollte und was unser Freunde der Exekutive denn überhaupt machen dürfen.
Die Meinungen reichen von Kooperieren, wegen dem wer-nichts-zu-verbergen-hat-Argument, bis zu "Das geht die einen Sch******** an wo ich hin will!"
Wer mal ein Stündchen Zeit hat, kanns ja mal auf diese Weise probieren:


Sonntag, 20. Juni 2010

Fußballmusik

Seit ein paar Tagen beschäftigen mich die Top 9 WM Songs, die einem von MTV angeboten werden.
Abgesehen von der Frage, wieso es nicht für Top 10 gereicht hat, finde ich es ein wenig komisch, dass "Angels" von Robbie Williams und "Dieser Weg" von Xavier Naidoo dabei sind.
Das inspirierte mich zu folgender Liste meiner persönlichen Fußballhits:

Freitag, 18. Juni 2010

Schlechte Publicity ist... ää... schlechte Publicity!!!

Was ich mir gestern beim WM schauen gedacht habe:
Bei so einem Event, sehen doch sicher auch Leute zu, die sich im richtigen Leben nicht so sehr für Fußball interessieren. Was müssen die für einen Eindruck von dieser Sportart haben? Bis jetzt (fast) nur schlechte Spiele. Wenig Tore und ein Haufen Karten. So weit ich mitgezählt habe schon vier Mal glatt Rot! Unfassbar...

Mittwoch, 16. Juni 2010

Schadensbestimmung

Heutiger Fall in Schuldrecht AT (aufs Wesentliche beschränkt): Installateur macht einen Fehler beim Einbau der Heizung. Durch eine Gasexplosion werden Haus und Garten zerstört und die Ehefrau kommt um.
Schaden: Haus, Garten, Ehefrau.
Kommentar:
Kommen sie mir jetzt nicht mit Pietät! Wir sind Juristen!

Montag, 14. Juni 2010

Vuvuzela III

Nachdem bei dieser WM Deutschland die einzige Mannschaft stellt, die wirklich Fußball spielt, richten sich die Blicke mehr auf das drumherum.
Vor allem geht's um die Taliban unter den Blasinstrumenten: die Vuvuzela.
Hier ein wunderschönes Lied, dass in allen Stadien, Public Viewings und ähnlichem ab sofort erschallen muss:

Sonntag, 13. Juni 2010

Die Hoffnung ist nicht totzukriegen

Die FIFA überlegt jetzt doch wieder, die Vuvuzelas aka "Instrumente der Hölle" in Stadien zu verbieten. Grund dafür sind laut Focus verschiedene Beschwerden von Sendeanstalten, Zuschauern, Kommentatoren, Spielern, Offiziellen... ä also von fast allen.

Meine Meinung: Total dafür!

Samstag, 12. Juni 2010

Der frühe Vogel

Menno, da wollte ich meine zweiwöchige Blogunlustige Zeit damit beenden, über diese "Vuvuzelas" zu grantln, und dann kommt man mir hier und auf SPON zuvor.

Was ich außerdem nicht erwartet hätte: Zu "Vuvuzela" gibt es einen Wikipediaeintrag. In diesem wird u.a. die Diskussion über ein Verbot der Blasinstrumente dargestellt. Ein solches konnte ja bekanntlich nicht durchgesetzt werden.
Einzig in Deutschland haben einige Städte das Vuvuzela beim Public Viewing verboten, darunter Köln, Hamburg, Berlin, Würzburg und Nürnberg. Begründung: Gehörgefährdung der anderen Besucher und die Möglichkeit, dass Notfalldurchsagen übertönt werden könnten. Aha, in Südafrika haben die wohl lautere Durchsagen...

Das ganze läuft wohl unter "andere Länder andere Sitten"...